Harald Huber

HARALD HUBER

ao.Univ.-Prof. habilitiert im Fach Theorie und Geschichte der Popularmusik, Leitung des wissenschaftlichen Bereichs, Mitglied des Leitungsteams des ipop, Mitglieder der Studienkommission IGP
Theorie und Geschichte der Popularmusik, Didaktik der Popularmusik

Tel.: +43 664 4213373
E-Mail: huber-h@mdw.ac.at
Website: haraldhubermusic.at

Lehrveranstaltungen:
VK Stilgeschichte der Popularmusik, SE Seminar Theorie und Geschichte der Popularmusik, Didaktik der Popularmusik, Ensemble/Ensembleleitung Popularmusik, Seminar zur Masterarbeit, DissertantInnenseminar, Forschungsseminar, Überblicksvorlesung, Privatissimum
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Biografie

Harald Huber (geb. 1954 in Niederösterreich) ist ein österreichischer Musikwissenschaftler, Komponist und Pianist. Er entwickelte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab 1980 den „Fachbereich Popularmusik“, der 2002 in das künstlerisch-wissenschaftliche „Institut für Popularmusik“ (ipop) mündete. Dort unterrichtet er als Professor für „Theorie und Geschichte der Popularmusik“ und Mitglied des Leitungsteams.

Harald Huber ist seit 2006 Präsident des Österreichischen Musikrats, gehörte von 2005-2010 dem Vorstand des Europäischen Musikrats an und ist ständiges Mitglied der ARGE Kulturelle Vielfalt der Österreichischen UNESCO Kommission. Als Wissenschaftler und als Künstler ist er der gesamten Vielfalt der Musik verpflichtet. Er komponierte über 300 Werke und ist als Musiker in den Bereichen Neue Musik, Jazz, World Music, Rock/Pop, Tanz- und Improvisationstheater aktiv.

 

Veröffentlichungen

  • Dissertation „Stilanalyse. Stile der Popularmusik im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts“, Wien, 1998
  • Habilitationschrift „Der Song und die Stilfelder der Musik“, Wien, 2004
  • West Meets East – Musik im interkulturellen Dialog, Hg. gemeinsam mit Alenka Barber-Kersovan und Alfred Smudits, Frankfurt/M., 2011
  • Austrian Report On Musical Diversity. Österreichischer Bereicht zur Vielfalt der Musik 2000 – 2010. Studie gemeinsam mit Lisa Leitich, Wien, 2014.
  • Übersetzungen im Bereich der Aufführungskünste Musik, Tanz, Theater, Film, in: Hasitschka, Werner (Hg.): Performaning Translation. Schnittstellen zwischen Kunst, Pädagogik und Wissenschaft, Wien, 2014.
  • Der Song – Anmerkungen zur Geschichte, Wirkungsweise und Didaktik der erfolgreichsten Gattung der Musik, in: Üben & Musizieren, Nr. 2, Mainz, 2018.
  • Transkulturelle Achterbahnen. Zu den künstlerischen Beiträgen der Vortragsreihe, in: Transkulturelle Erkundungen, Wien, 2019.
  • Transkulturelle Erkundungen. Wissenschaftlich-künstlerische Perspektiven. Hg. gemeinsam mit Ursula Hemetek, Daliah Hindler, Therese Kaufmann, Isolde Malmberg, Hande Saglam, Wien, 2019.
  • CD MEZ – Rhythm & Noise, Extraplatte 253, Wien, 1996.
(Foto: Archiv mdw)